St.Johannis


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Orgelprospekt

Orgel

Die neue Orgel aus dem Hause Gerald Woehl, Marburg/Lahn.

Festliche Einweihung am 28.10.2001.

Hans Draminski schreibt in seiner Kritik u.a.:

"Volumen hat nichts mit Größe zu tun. Wenigstens nicht beim Orgelbau. Hinter dem fragilen barocken Prospekt hat die Marburger Orgelbauwerkstatt ein riesig klingendes Allround-Instrument versteckt....."
Disposition:
Hauptwerk I = 10 Register, Positiv II = 6 Register, Pedal = 5 Register
Pfeifenzahl:
Insgesamt
1.158 Pfeifen. Die längste Pfeife, groß E von Violonbass 16`ist wegen der Raumhöhe rechtwinklig "geknickt", gekröpft und hat eine Länge von ca. 4 Metern. Die kleinste Pfeife (g3 von Terz 1 3/5 Fuß) hat eine klingende Länge von ca. 7 mm.
Tonumfang:
Manual C - G3, Pedal C - F1, Windkanal mit Keilbalg.
Historisches Gehäuse: Aus dem 18. Jahrhundert.....

Die alte Steinmeyerorgel

Auszug aus Sixtus Lampl´s Broschüre vom Orgelmuseum, Valley. Aus der Rubrik: "Orgelzugänge".

Am 21.11.2000 haben wir aus der Evang. Luth. Pfarrkirche St.Johannis in Burgfarrnbach, zugehörig zur kreisfreien Stadt Fürth, die dort abgebaute
Steinmeyer-Orgel nach Valley abtranportiert, das Opos 1462 aus den Jahre 1927, zweimanualig mit 12 Registern auf pneumatischer Traktur. In Burgfarrnbach ist das schöne Barockgehäuse für die Nachfolgeorgel aus der Werkstätte Woehl, Marburg zurückgeblieben.

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